11.4 Orale Mittel zur Gerinnungshemmung (Antikoagulanzien)

Nach einer tiefen Beinvenenthrombose oder einer Lungenembolie benötigen die meisten Patienten eine längerfristige gerinnungshemmende Behandlung, um dem erneuten Auftreten eines solchen Ereignisses vorzubeugen. Weitere Indikation für eine dauerhafte Gerinnungshemmung sind Vorhofflimmern, wenn ein hohes Risiko für einen ischämischen Schlaganfall besteht, sowie künstliche Herzklappen. Soll eine Gerinnungshemmung sofort einsetzen, gibt man Heparin als intravenöse Dauerinfusion. Zur […]
Für diesen Artikel müssen Sie eines der Abonnements Monatsabo Digital, Jahresabo Digital oder 1 Jahr Digitalzugriff besitzen. Sollten Sie Abonnent sein, melden Sie sich bitte an.